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    Tiergestützte Pädagogik

     

    „Warum ein Hund in der Schule?“

    … werden sich einige fragen

    Hunde können gezielt eingesetzt werden, um Kinder und Jugendliche in ihrer gesamten Entwicklung zu begleiten und zu fördern. Wir sprechen dann von „tiergestützter Pädagogik“. Weil Hunde und Menschen schon viele tausend Jahre eng miteinander verbunden sind und es dem Kind möglich ist, menschliche Züge im Hund zu erkennen, eignen sich diese besonders gut für diesen Job. Ein Hund gibt Rückmeldung, zeigt Gefühle und kann zu einem Freund werden, der einem menschlichen Freund gleicht.
    Hunde können Kinder auf emotionaler Ebene ansprechen. So wirkt der Schulhund bei jedem Kind auf andere Weise. Manchmal motiviert er durch ein gemeinsames Spiel, beruhigt durch sein weiches Fell oder tröstet durch seine Zuneigung. Im Unterricht erleichtert er den Zugang zu verschiedenen Themen und bringt Freude und Leichtigkeit in den Alltag. Außerdem lernen Kinder Verantwortung zu übernehmen und können dieses Verhalten auch auf Beziehungen zu Menschen übertragen. Bei vielen Kindern hilft der Hund die Grob- und Feinmotorik mit Freude zu trainieren.
    Unser Schulhund heißt Filou. Er ist ein Border Collie und bald sechs Jahre alt. Er wurde speziell ausgebildet und trainiert, um in diesem Bereich arbeiten zu können. Meistens ist Filou mit seiner Teampartnerin Frau Mumbach in ihrer Klasse und arbeitet dort. In einzelnen Stunden, werden aber auch Kinder aus anderen Klassen speziell gefördert.

    Sollten Sie Fragen haben, wenden sie sich gerne an Frau Mumbach.

     

     

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