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    Theater AG

    Theater AG an der Albschule

    Seit dem Schuljahr 2009 /2010 findet eine wöchentliche Theater-AG unter der Leitung der Schauspielerin Ute Merz statt.

    Fantasiewelten

    Aktuell (Schuljahr 2014/2015) beschäftigen sich die Theilnehmer mit Fantasiewelten. Nach eigenen Ideen der Kinder haben wir eine Geschichte entwickelt, die wir szenisch und musikalisch umsetzen.So haben wir sprechende Schauspieler, stumme Fische und Meeresbewohner und ein Klangorchester, das das Gewitter akkustisch erzeugt. Dazu haben die SchülerInnen einen Text erarbeitet der als Spielvorlage dient:

    Die fabelhafte Unterwasserwelt
    In meinen letzten Ferien habe ich mit meinen Eltern eine Schiffsreise gemacht.
    Früh am Morgen ging es los. Wir schleppten unsere schweren Koffer aufs Schiff.
    Es war ein sehr großes Schiff. Als wir oben waren, winkten wir alle noch unserer Oma.
    Sie rief: Gute Fahrt!
    Und wir schrien: Tschüüüüüsss.
    Das Schiffshorn tutete.
    Dann ging die Fahrt übers Meer los.
    Zuerst war sehr schönes Wetter und wir sonnten uns auf den Liegestühlen.
    Plötzlich kamen dunkle, schwarze Regenwolken auf.
    Das Schiff begann zu schaukeln. Es schaukelte hin und her.
    Immer stärker. Wir waren in einem schrecklichen Gewitter.
    Es donnerte und blitzte.
    Die Wellen wurden immer höher.
    So hoch, dass unser Schiff umkippte.
    Plötzlich standen wir ganz schief da.
    Langsam gingen wir mit unserem Schiff unter.
    Erst versuchten wir, die Luft anzuhalten.
    Aber plötzlich merkten wir, dass wir ganz ohne Luft unter Wasser schwimmen konnten.
    Hier unter Wasser gab es viel zu entdecken. Wir schwammen inmitten vieler bunter Tiere.
    Der Delphin schien uns etwas zeigen zu wollen.
    Er stupste uns immer mit seiner Nase an.
    Nun folgten wir ihm in eine Höhle.
    Dort begegneten uns ein Tintenfisch, er wedelte mit seinen vielen Armen und wir hatten
    Angst, dass er uns fangen will.
    Aber er war sehr nett und sagte: „ Willkommen in der fantastischen Welt von Prinzessin
    Maris“.
    Da sahen wir sie auch schon: Prinzessin Maris, sie war wunderschön.
    Sie hatte viele schöne Ketten um Ihren Hals hängen.
    Wir schwammen auf sie zu und begrüßten sie.
    Die Prinzessin sagte: Ich will euch etwas schenken, aber dann müsst ihr wieder in eure
    Welt zurückkehren!
    Sie behängte uns mit den schönsten Ketten.
    Plötzlich schwammen wieder ganz viele Fische um uns herum und uns wurde ganz
    schwindelig davon und wir fielen in Ohnmacht.
    Als wir unsere Augen wieder öffneten, waren wir wieder auf unserem Schiff.
    Alles war ganz ruhig und die Sonne schien.
    Ich sagte zu meiner Mutter: Mama, wir sind auf ja dem Schiff! Ich dachte, wir wären bei
    Prinzessin Maris?
    Meine Mutter antwortete: Was redest du denn für einen Unsinn! Natürlich sind wir noch auf
    dem Schiff ! Du hast nur geschlafen!
    Ich schaute an mir herunter und sah die schönen Ketten! Hatte ich wirklich nur geträumt

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